Liebscher und BRacht Schmerztherapie


Was ist ein Liebscher und Bracht Schmerztherapeut?


Die Liebscher und Bracht Therapie wird von Ärzten, Heilpraktikeren oder Physiotherapeuten angewendet. Mit Hilfe der Osteopressur werden muskulär-fasziale Störungen des Bewegungsapparates behandelt. Das Ziel der Liebscher und Bracht Therapie ist es, Schmerzen zu beseitigen und die normale Beweglichkeit des Muskel- und Faszienapparates wieder herzustellen.


Was bedeutet Osteopressur?


Der Begriff Osteopressur setzt sich aus dem griechischen Wort für Knochen (osteon) und dem lateinischen Wort für Druck (pressus) zusammen und beschreibt damit das Verfahren, das ich in meiner Praxis anwende.



Was macht ein Liebscher und Bracht Schmerztherapeut?


Der Liebscher und Bracht Therapeut versucht mit Hilfe seines Daumendrucks die "Alarmschmerz"-Rezeptoren in der Knochenhaut zu beeinflussen und so die muskulären Fehlspannungen zu korrigieren. Durch diese Akutmaßnahme (Osteopressur) kann das muskulär-fasziale Gleichgewicht wieder hergestellt und die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert werden.


Das neue Schmerzverständnis nach Liebscher und Bracht


Frau Dr. med. Petra Bracht und Roland Liebscher-Bracht entwickelten in den letzten 30 Jahren eine Therapie, die Patienten auf natürliche Weise von Schmerzen befreien kann. Die Liebscher und Bracht Theorie geht davon aus, dass das Gehirn drohenden Verschleiß registriert und zum Schutz einen sogenannten "Alarmschmerz" in das betroffene Gelenk sendet. So wird unser Körper alarmiert und warnt vor einer drohenden Schädigung. Das Schmerzemodell von Liebscher und Bracht geht davon aus, dass ca. 90 Prozent aller Schmerzen so genannte "Alarmschmerzen" sind. Das bedeutet, dass strukturelle Schädigungen nicht die Ursache für den Großteil unserer Schmerzen sind.


Wann kann die Liebscher und Bracht Therapie helfen?


Ein Liebscher und Bracht Schmerztherapeut behandelt akute und chronische Schmerzen des Bewegungsapparates. Einige Beispiele sind:

 

Rücken- und Nackenschmerzen, Hexenschuss, Ischias, Kopfschmerzen, Migräne, Schwindel, Zerrungen, Muskel- und Gelenkschmerzen, Sehnenreizungen, Sportverletzungen und Abnutzungserscheinungen (Arthrose).


Was kann ich selber tun?


Im Anschluss an die Behandlung erhalten Sie Ihren individuellen Trainingsplan mit Übungen aus dem Bereich der Bewegungstherapie zur weiteren Schmerzreduktion und Optimierung der Beweglichkeit und Kraft. Sie erlernen täglich anwendbare Übungen die zusätzlich durch den Einsatz von Faszienrolle und Faszienball unterstützt werden können. Die vermittelten Übungen können Sie nach einer kurzen Anleitung selbstständig zu Hause durchführen.