sanfte chiropraktik und strukturelle Osteopathie


Was ist ein Chiropraktiker / Osteopath?


Ein Chiropraktiker / Osteopath ist ein Arzt oder Heilpraktiker, der funktionelle Störungen der Gelenke und der Wirbelsäule mit Hilfe der Chiropraktik oder Osteopathie behandelt. Das Ziel der sanften Chiropraktik und strukturellen Osteopathie ist es, Schmerzen zu beseitigen und die normale Beweglichkeit des Bewegungsapparates wieder herzustellen. Die sanfte Chiropraktik und strukturelle Osteopathie umfasst Diagnose, Behandlung, Rehabilitation und Prävention von Gelenkschmerzen.


Was bedeutet Chiropraktik / Osteopathie?


Die Begriffe Chiropraktik und Osteopathie kommen aus dem Altgriechischen und bedeuten sinngemäß "mit den Händen tun" und "Knochenleiden". Die beiden Begriffe beschreiben die Verfahren, die ich in meiner Heilpraktiker Praxis anwende.


Was unterscheidet die sanfte Chiropraktik und strukturelle Osteopathie von der traditionellen Chiropraktik?


Die traditionelle Chiropraktik wird von einigen Patienten als grob empfunden. Deshalb entwickelten sich in den letzten Jahren sanftere Techniken aus der Chiropraktik, die nicht als unangenehm empfunden werden. Die Strukturelle Osteopathie ist ein Teilgebiet der Osteopathie, welche der Chiropraktik am ähnlichsten ist und seit mehr als 2000 Jahren zur Behandlung von Rückenschmerzen angewandt wird.



Wann kommt die sanfte Chiropraktik und strukturelle Osteopathie zur Anwendung?


Der Chiropraktiker versucht durch einen gezielten Impuls (Justierung), ohne viel Kraftaufwand, Blockaden im Bereich der Wirbelsäule und Gelenke zu korrigieren. Oft entsteht hierbei ein hörbares "Ploppen". Dieses Geräusch entsteht bei der schnellen Druckveränderung im Gelenk und der damit verbundenen Bildung einer Gasblase in der Gelenkflüssigkeit. Durch die Justierung kann der Druck auf Blutgefäße und Nerven reduziert und die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert werden.


Wann kann Chiropraktik / Osteopathie helfen?


Mit Hilfe der sanften Chiropraktik und strukturellen Osteopathie werden akute und chronische Schmerzen des Bewegungsapparates behandeln. Einige Beispiele sind:

 

Rücken- und Nackenschmerzen, Hexenschuss, Ischias, Kopfschmerzen, Migräne, Schwindel, Zerrungen, Muskel- und Gelenkschmerzen, Sehnenreizungen, Sportverletzungen und Abnutzungserscheinungen (Arthrose).


Was kann ich selber tun?


Im Anschluss an die Behandlung erhalten Sie Ihren individuellen Trainingsplan mit Übungen aus dem Bereich der Bewegungstherapie zur weiteren Schmerzreduktion und Optimierung der Beweglichkeit und Kraft. Sie erlernen täglich anwendbare Übungen die zusätzlich durch den Einsatz von Faszienrolle und Faszienball unterstützt werden können. Die vermittelten Übungen können Sie nach einer kurzen Anleitung selbstständig zu Hause durchführen.